Nein zum Mietendeckel

Aktuelles

Mitgliederinformation September 2019

Was der Mietendeckel für unsere Mitglieder bedeutet und welche Auswirkungen er auf das genossenschaftliche Wohnen hat, haben wir in einer ausführlichen Information zusammengestellt.

Positionspapier August 2019

In einem Positionspapier haben wir die wichtigsten Argumente gegen den Mietendeckel in einem zusammengefasst – von Gefahr für Arbeitsplätze über Mietenturbo bis Einstieg in die Verstaatlichung.

Der Mietendeckel – schlecht für die Genossenschaften, schlecht für Berlin

Wir sorgen seit über 130 Jahren für sicheres und bezahlbares Wohnen und für stabile Nachbarschaften. Wir haben bis heute die niedrigsten Durchschnittmieten (5,60 Euro/pro Quadratmeter) – mehr als einen Euro unter dem Berliner Mietspiegel. Wir bieten die meisten Leistungen beim Service und im sozialen Bereich und Sicherheit mit lebenslangem Wohnrecht. Wir reinvestieren von jedem eingenommenen Euro ca. 80 Cent in unsere Bestände und in den Neubau. 2018 haben wir mehr als 800 Mietwohnungen fertiggestellt, 2019 sollen es nochmal so viele sein.

Für viele Menschen klingt es gut: „Fünf Jahre keine Mieterhöhung!“. Aber was das in allen Konsequenzen auch für zukünftiges Wohnen in Berlin bedeutet, beantwortet der Senat nicht. Wir wirtschaften seit über 130 Jahren gut und wollen das auch gern weiter tun. Einen staatlichen Eingriff benötigen wir nicht - wir sind der Mietendeckel!

Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Mietendeckel.


Wir wurden gefragt: Warum sind die Genossenschaften nicht solidarisch und tragen den Mietendeckel mit?


Warum geben die Genossenschaften Geld für Anzeigen und Plakate aus?


Wieso gefährdet der Mietendeckel die Selbstverwaltung der Genossenschaften?


Was hat der Mietendeckel mit Verstaatlichung zu tun?


Warum könnt ihr nicht neu bauen, der Neubau ist doch ausgenommen?


Warum ist der Mietendeckel so schlimm, wenn Genossenschaften sowieso nur wenig die Mieten erhöhen?


Was hat der Klimaschutz mit dem Mietendeckel zu tun?


Warum gefährdet der Mietendeckel Arbeitsplätze?


Warum verschärft der Mietendeckel die Wohnungsnot noch zusätzlich?


Warum gefährdet der Mietendeckel die Altersvorsorge vieler Menschen?


Warum stört der Mietendeckel den sozialen Frieden?


Warum gibt es auch bei Genossenschaften Wohnungen mit überdurchschnittlichen QM-Preisen?


Was hat der Mietendeckel mit dem Stadtbild zu tun?


Warum trifft der Mietendeckel auch die genossenschaftliche Sozialarbeit?


Warum soll es durch den Mietendeckel keine seniorengerechten Wohnungen mehr geben?


Was meint ihr mit einem Mietenturbo ab 2025?


Wie soll man denn sonst die ,,schwarzen Schafe" bekämpfen?


Wie sollen die Bezirke das alles bearbeiten?


Initiativen gegen den Mietendeckel

Auch andere kritisieren den Mietendeckel und fordern eine bessere Wohnungspolitik:

berlin-kann-mehr.de

mut-stadt-wut.de

initiative-faireswohnen.de

neue-wege-fuer-berlin.de


Unsere Motive

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