Giebel: Das Baufeld West ist fertig!

31.05.2018

Der Abschluss des dritten Bauabschnitts markiert den Startschuss für das neue Quartierskonzept vor Ort.

„Wir stellen uns den Herausforderungen der Zeit“, sagt Rüdiger Maier, Vorstandsvorsitzender des Neuen Heims. „Bei allen Aktivitäten steht immer das Wohl unserer Mitglieder im Mittelpunkt. Vertrauen, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wertbeständigkeit sind die Konstanten unserer Geschäftspolitik und sie prägen unser Handeln für eine stabile Zukunft.“ Der Abschluss des dritten Bauabschnitts in der Mittenfeldstraße 4–12 markiert den Auftakt für die Quartiersentwicklung im Bestand Giebel. „Alle 157 Wohnungen im nun fertiggestellten Baufeld West sind barrierefrei zugänglich, ein Teil darüber hinaus komplett barrierefrei nutzbar“, so der für den Neubau verantwortliche Vorstand Gisbert Renz. Dies erfolgt unter der wichtigen Vorgabe, dass die Mieten weiterhin bezahlbar bleiben sollen. Insbesondere durch die zunehmenden demographischen Veränderungen ist das Thema Versorgungssicherheit im Alter oder bei Krankheit stark in den Fokus geraten. Neben einer guten und tragfähigen Nachbarschaft geht es hierbei um die Schaffung ergänzender Angebote, die einen langen Verbleib in der eigenen Wohnung und somit im angestammten Wohnumfeld sicherstellen. Die Bereitstellung von Räumlichkeiten für eine Allgemeinarztpraxis ist als Meilenstein für die Nahversorgung zu sehen. Mit dem ebenfalls im Punkthaus an der Rappachstraße entstandenen Funktionsraum des ambulanten Dienstes der Else-Heydlauf-Stiftung ist ein weiterer wichtiger Baustein der Nahversorgung gelegt. Dieser ambulante Dienst ist bereits jetzt für die pflegerische Unterstützung von Mietern und den Bewohnern der beiden inklusiven Wohngemeinschaften im Neubau zuständig. Zum Jahresbeginn startete nun das Baufeld Ost mit drei Punkthäusern. Auch dort wird in drei weiteren Bauabschnitten neuer Wohnraum mit 178 Wohnungen geschaffen. „Unseren Schlussstein im Konzept setzen wir mit der Umsetzung von zwei trägergestützten ambulanten Wohngemeinschaften im letzten Bauabschnitt“, so Martin Gebler, Prokurist beim Neuen Heim. Hier wird dann ausreichend hauswirtschaftliches, pflegerisches und sozialpädagogisches Personal des ambulanten Dienstes vor Ort sein, sodass eine 24-Stunden Versorgungssicherheit im Quartier gegeben ist. Für Stuttgart wird hier ein einzigartiges und umfassendes Quartierskonzept umgesetzt.  

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