Naturnahes Grün – jetzt auch vor Geschäftsstelle

23.07.2025

Knapp 2.000 Quadratmeter hat die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG mittlerweile in ihrem Bestand ökologisch aufwerten lassen.

 

© Stiftung für Mensch und Umwelt, Peter Müller

Die jüngste Umgestaltung befindet sich vor der Geschäftsstelle der „1892“ in der Knobelsdorffstraße in Berlin-Westend. Für die „grüne Visitenkarte“ brachte das Natur­garten-Team der Stiftung für Mensch und Umwelt heimische Wildpflanzen, Natursteine und Totholz auf die Fläche. So schmücken u. a. Goldhaar-Astern und Steppen-Wolfsmilch die Geschäftsstelle. Hinzu kommen zahlreiche andere, ebenfalls trockenheitsverträgliche Pflanzenarten, die sich dank unterschiedlicher Substra­te in den Beeten wohlfühlen. Sie fördern damit die lokale biologische Vielfalt, ganz im Sinne der Berliner Biodiversitätsstrategie. Auch in einem Wohnquartier in der Archenholdstraße (Berlin-Lichtenberg) finden Wildbienen & Co. seit Kurzem ein attraktives Nahrungsangebot. Vom neu gebauten Holzpavillon aus lässt sich die Blühoase gut beobachten.

© Stiftung für Mensch und Umwelt, Kristine Tschirschnitz
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