Ausgewählte Projekte unserer Mitglieder

Viele Mitgliedsunternehmen der Marketinginitiative bauen. In Zeiten eines angespannten Wohnungsmarktes deutschlandweit, ist das wichtig. Daher stellen wir regelmäßig Neubau-Projekte vor:


eG Wohnen 1902 baut 30 Wohnungen, Gewerbeeinheiten und ein Parkhaus

Neubauvorhaben ein guter Beitrag zur Stadtentwicklung/Stadtreparatur

eG Wohnen 1902 baut 30 Wohnungen, Gewerbeeinheiten und ein Parkhaus

Die eG Wohnen 1902 aus Cottbus entwickelt in zentraler Innenstadtlage ein Neubauprojekt. Bis zum Herbst 2020 entstehen 30 moderne Wohnungen, drei Gewerbeeinheiten und ein Parkhaus mit 120 Stellplätzen. Es entstehen:

  • 21 x 2-Raum-Wohnungen
  • 6 x 3-Raum-Wohnungen
  • 3 x 4-Raum-Wohnungen
  • 3 Gewerbeeinheiten
  • 1 Parkhaus mit 120 Stellplätzen

Der Mix des Neubaus aus modernem Wohnraum mit integrierten Parkplätzen und angeschlossenem Gewerbe sowie einer starken Infrastruktur steht für eine positive Stadtentwicklung/Stadtreparatur. Der Neubau wird mit seinen individuellen Wohnungsgrundrissen für Jungmieter, Familien und Senioren gleichermaßen interessant.

Die eG Wohnen 1902 investiert in das Bauvorhaben eine Millionensumme, allein in den ersten Bauabschnitt 15 Millionen Euro.


Die FLÜWO Bauen Wohnen eG baut Seniorenwohnungen und Studentenappartments

Das Projekt soll die Begegnung verschiedener Generationen ermöglichen

Die FLÜWO Bauen Wohnen eG baut Seniorenwohnungen und Studentenappartments

Die FLÜWO baut in Dossenheim auf einer Gesamtwohnfläche von rund 3.177 qm in einem der Gebäude 27 Seniorenwohnungen, ein weiteres Gebäude bietet Platz für 45 Studentenappartements. Die Gebäude befinden sich seit dem 4. Quartal 2017 im Bau. Die Fertigstellung ist für das 2. Quartal 2019 geplant.

Die seniorengerechten, barrierefreien 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 52 qm bis 136 qm verfügen über Loggien oder Terrassen und eine hochwertige Ausstattung. Die Größen der Studentenappartements im zweiten Gebäudekomplex reichen von 1-Zimmer-Appartements mit rund 23 qm Wohnfläche bis 2-Zimmer-Appartements mit rund 50 qm Wohnfläche und Terrasse. Zu den Gebäuden gehören fünf Außenstellplätze und eine Tiefgarage mit 34 Stellplätzen.

Die Idee des generationenübergreifenden Wohnens wird durch das in einem der Häuser befindliche Bäckerei-Café unterstützt, das in seinen Räumlichkeiten auch eine Anlaufstelle für alle Bewohner bietet.


„VORWÄRTS“ eG baut 100 neue Wohnungen

Wohnungsbaugesellschaft setzt größtes Neubauprojekt der letzten 30 Jahre um

„VORWÄRTS“ eG baut 100 neue Wohnungen

In Berlin-Friedrichsfelde erweitert die Genossenschaft ihren Standort „Am Bärenschaufenster“ – in der Nähe des gleichnamigen Eingangs zum Berliner Tierpark – um ein weiteres zehngeschossiges Wohnhaus. Die 100 Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen, von denen ein gewisser Teil barrierefrei sein wird, verfügen über eine Wohnfläche von ca. 40 bis ca. 80 m². Die Warmmiete für eine 2-Zimmer-Wohnung mit ca. 40qm wird ab 499 € liegen, für eine 3-Zimmer-Wohnung mit ca. 65qm ab 799 € warm.


Jung und Alt unter einem Dach: Radeberger Wohnungsgenossenschaft baut Mehrgenerationenhaus

Die Radeberger Wohnungsgenossenschaft investiert 8 Millionen Euro in den Neubau eines Mehrgenerationenhauses.

Jung und Alt unter einem Dach: Radeberger Wohnungsgenossenschaft baut Mehrgenerationenhaus

Das Gebäude wird auf einer Grundfläche von 1.200 Quadratmetern gebaut. Hier entstehen 38 Zwei- bis Vierraumwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von über 3.200 Quadratmetern. Es wird klassische Geschosswohnungen geben sowie Wohnungen, die wie ein kleines Reihenhaus geschnitten sind. Auch Penthouse-Wohnungen entstehen. Terrassen, Loggien und Dachterrassen für die Bewohner prägen die Außenseite des Baus. Die voraussichtliche Bauzeit liegt bei 18 bis 20 Monaten.  

Vorausgegangen ist ein Architekturwettbewerb, den die Dresdner Gesellschaft Ipro-Consult GmbH gewann. Diese spricht von einem zukunftsorientierten, modernen Wohnen, fast ein bisschen wie in der Großfamilie. Deutschlandweit gebe es nur rund 500 solche Projekte.

Die Architektur sei so angelegt, dass sie Menschen zusammenführt. In dem Mehrgenerationenhaus wird es einen Gemeinschaftsraum geben und einen Innenhof mit Spielplatz sowie Sitzgelegenheiten. Die Genossenschaft hofft, dass die Bewohner das gemeinschaftliche Leben selbst organisieren und zum Beispiel junge Familien den Älteren beim Einkauf helfen oder Senioren mal die Kinder hüten.


Exkurs - Stichwort Energiewende: Bauverein Breisgau ist Teilnehmer des Demonstrationsprojekts „Solarthermie in Mehrfamilienhäusern“

Jetzt ist der Erfahrungsbericht erschienen

Exkurs - Stichwort Energiewende: Bauverein Breisgau ist Teilnehmer des Demonstrationsprojekts „Solarthermie in Mehrfamilienhäusern“

Vor gut zwei Jahren hat der Bauverein Breisgau in Freiburg ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble mit einer innovativen Energieversorgung ausgestattet. Dabei wurde ein Mikrowärmenetz verlegt, das sowohl von einer neu installierten, großen Solarthermieanlage gespeist wird als auch von einem Blockheizkraftwerk (BHKW), das Mieterstrom erzeugt.

Wissenschaftlich wurde das Projekt vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem ISE begleitet. Das Fazit nach zwei Jahren Betriebszeit: Über das ganze Jahr gesehen, werden mit der Solarthermieanlage elf Prozent des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser abgedeckt. Bezogen auf die Sommermonate liegt der solare Deckungsanteil sogar bei rund 60 Prozent. Mit dem BHKW werden 70 Prozent des Strombedarfs der Mieter gedeckt.

Jetzt ist ein Erfahrungsbericht, der sich u.a. an Interessierte aus der Wohnungswirtschaft richtet, erschienen. Dieser fasst die Erkenntnisse aus Planung, Realisierung und Betrieb des von der Stadt Freiburg initiierten und vom Badenova Innovationsfonds geförderten Projekts zusammen. Wichtigste Erkenntnis: Solarthermieanlagen haben auch im Mehrgeschosswohnungsbau ihre Berechtigung und können dort einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten – sogar zusammen mit einem BHKW.


Grundsteinlegung für "Wohnen am Turm" in der Gartenstadt Lichterfelde Süd

Märkische Scholle baut 147 barrierearme Wohnungen.

Grundsteinlegung für

Die Märkische Scholle legte den Grundstein für ihr Neubauvorhaben „Wohnen am Turm“ in der Gartenstadt Lichterfelde Süd. Gebaut werden insgesamt 147 barrierearme Wohnungen (1,5 bis 4 Zimmer, ca. 39 bis ca. 109 Quadratmeter). Darunter auch 15 Wohnungen speziell für die Bedürfnisse von Senior*innen. Die Durchschnittsmieten liegen zwischen 9 und 12 Euro nettokalt.

Hinzu kommt eine Tiefgarage mit 75 Stellplätzen, ein neues Vor-Ort-Büro der Märkischen Scholle sowie ein moderner Nachbarschaftstreff für sozio-kulturelle Veranstaltungen. Für Senior*innen mit Pflegebedarf werden außerdem sowohl eine rund um die Uhr betreute Wohngemeinschaft mit 12 Plätzen für Menschen mit Demenz ins „Wohnen am Turm“ integriert als auch eine Tagespflegeeinrichtung.

Neben Mietergärten wird die Genossenschaft ihren Mitgliedern Möglichkeiten zum Urban Gardening bieten, Kinder dürfen sich auf moderne Spielplätze freuen. Um die Außenanlagen möglichst dicht an den Wünschen der Mitglieder zu gestalten, hatte die Märkische Scholle alle Anwohner*innen nach ihren Wünschen befragt und im Rahmen einer Arbeitsgruppe in die Planung einbezogen.

Das Investitionsvolumen beträgt ca. 35 Millionen Euro. 2021 soll das gesamte Bauvorhaben fertiggestellt sein.


Wohnoase an der Lippe

Die Wohnungsbaugenossenschaft Lünen errichtet 82 Wohnungen mit Blick aufs Wasser

Wohnoase an der Lippe

Die Wohnungsbaugenossenschaft Lünen schafft mit dem Lippewohnpark eine Wohnsiedlung zum Wohlfühlen und Erholen. Die 82 entstehenden Wohnungen mit Blick auf die Lippe laden die Bewohner zum Verweilen auf ihren Südbalkonen oder Terrassen ein. Die großzügig geschnittenen Wohnungen mit ihren bodentiefen Fenstern sorgen für eine hohe Wohnqualität. Alle Wohnungen verfügen über einen hohen Schall-/ und Wärmedämmstandard sowie über Einbruchschutz. Die Wohnungen werden mit pflegeleichten Bodenbelägen ausgestattet und die Bäder erhalten ausgesuchte Keramikplatten in Großformat.  Jede Etage ist mühelos über einen Aufzug zu erreichen. Das gesamte Bauprojekt wird von moderner Bautechnologie und effizienter Wärmedämmung geprägt. Das Gesamterscheinungsbild wir durch die begrünten Garagendächer und die ausgewählte Bepflanzung harmonisch abgerundet und fügt sich nahtlos in die Umgebung ein.


Mehrgenerationenprojekt in Bocholt

Die WohnBau Unternehmensgruppe schafft auf fast 2.000 m² Wohnraum für Alt und Jung

Mehrgenerationenprojekt in Bocholt

Im Februar 2017 hat die WohnBau Unternehmensgruppe 1.989 m² Grund in Bocholt erworben. Hier sollen mit öffentlichen Mitteln zwei Mieteinfamilienhäuser und zehn Geschosswohnungen entstehen, sowie fünf freifinanzierte Wohnungen. Gemeinsam mit dem Verein Wahlverwandtschaft-Wunschwohnen in Bocholt e. V. wird dann in den Neubauten ein Mehrgenerationenprojekt gestartet. Es werden wortwörtlich Räume für gemeinsame Aktivitäten und ein nachbarschaftliches Miteinander geschaffen. Die insgesamt 1.135 m² Wohnfläche sollen bis Herbst 2018 bezugsfertig sein.


Der Klinkebogen im Düsseldorfer Norden

Nachhaltiges Wohnen im Klinkerbau

Der Klinkebogen im Düsseldorfer Norden

Im Norden von Düsseldorf sollen insgesamt 59 neue Wohnungen und zwei Stadthäuser entstehen. Die 1- bis 5-Zimmer Wohnungen verfügen jeweils über 50 m² bis 130 m² und jedes Stadthaus über 119 m². Der Neubau wird in einer Klinkerfassade erstrahlen, allerdings verdankt der Klinkebogen seinen Namen dem benachbarten Klinkeplatz. Die Wohnungen in den Mehrfamilienhäusern, sowie die Stadthäuser, bieten einen hohen Standard. Sie sind mit einer Fußbodenheizung, LED-Deckenstrahlern in Diele und Bad ausgestattet. Fast alle Fenster verfügen über elektrische Rollläden. Die Bäder überzeugen durch eine hochwertige Ausstattung mit bodengleicher Dusche, einer Ganzglasduschabtrennung und Handtuchheizkörper. Doch die Bewohner duschen nicht nur besonders komfortabel, sondern auch noch nachhaltig. Denn: die Warmwasserbereitung wird durch eine Solaranlage betrieben. Die Neubauten werden von zahlreichen kleinen Grünflächen und vielfältigen Erholungsmöglichkeiten in der Nähe ergänzt. Somit sorgt die WOGEDO für den passenden Wohnraum in jeder Lebenssituation. Im Frühling 2018 sollen die ersten Wohnungen bezugsfertig sein.


Im Jubiläumsjahr investiert der Spar- und Bauverein Dortmund über 50 Millionen Euro

2018 werden 111 Wohnungen fertig gestellt - weitere Bauvorhaben in Planung

Im Jubiläumsjahr investiert der Spar- und Bauverein Dortmund über 50 Millionen Euro

Zum 125-Jahre-Jubiläum investiert die Spar- und Bauverein eG über 50 Millionen Euro in die Instandhaltung und Modernisierung sowie in den Neubau von Wohngebäuden. So entstehen in der Reichshofstraße in Brackel zwei Häuser mit 21 Wohnungen und Größen von 62 bis 113 Quadratmetern. Dreiviertel der Wohnungen werden dabei barrierefrei errichtet. Durch die Kombination einer Wärmepumpe mit Geothermie sowie Solaranlage ist die Wärmeversorgung besonders nachhaltig. Die ersten Wohnungen werden Ende Februar 2018 übergeben. In dieses Neubauprojekt investiert die Spar- und Bauverein eG insgesamt 6,3 Millionen Euro.

Am Phoenix See entstehen am südöstlichen Seeufer vier Häuser mit 29 Wohnungen unterschiedlicher Größe zwischen 56 und 130 Quadratmetern sowie richtungsweisendem Energiekonzept. Die Spar- und Bauverein eG investiert ca. 12 Millionen Euro in den Bau dieser Häuser.

Am Königswall 44/46 soll ein dreiteiliges Gebäudeensemble nach einem gemeinsamen Konzept der Spar- und Bauverein eG und des Architektenbüros Koschany+Zimmer entstehen. Der Entwurf sieht eine Mischung aus Wohnen mit rund 36 Wohnungen zwischen 56 und 90 Quadratmetern sowie Büroflächen vor. Die Genossenschaft plant, hier einen Gesamtinvest von rund 15 Millionen Euro zu tätigen. Anfang 2019 könnte mit dem Abriss des bestehenden Gebäudes und anschließend mit dem Neubau begonnen werden. Ferner bemüht sich die Spar- und Bauverein eG um weitere Neubauprojekte.


FLÜWO Bauen Wohnen baut in Göppingen

Bis Ende 2019 entstehen sechs Gebäude mit 69 Mietwohnunge

FLÜWO Bauen Wohnen baut in Göppingen

Nach dem Abbruch von Altbauten in der Julius-Keck-Straße beginnt im Frühjahr 2018 der Bau der neuen Häuser. Die sechs geplanten Gebäude mit 69 Mietwohnungen und rund 4.600 Quadratmetern Gesamtwohnfläche werden modernen Ansprüchen an Ausstattung und Energiebilanz gerecht. Alle Wohnungen der neuen Gebäude sind barrierefrei geplant, verfügen über Balkone oder Terrassen mit Mietergärten und werden mit einer intelligenten Gebäudesteuerung ausgestattet. 

Eine Tiefgarage mit 69 Stellplätzen wird die Parksituation im gesamten Viertel deutlich verbessern. Der Bezug der Wohnungen ist für das Ende des Jahres 2019 vorgesehen.


Köln: GWG 1897 baut 47 barrierefreie Wohnungen in Dellbrück

Besonderheit: Anlage wird beheizt über einen Eisspeicher mit Wärmepumpe

Köln: GWG 1897 baut 47 barrierefreie Wohnungen in Dellbrück

Nach Abriss von 42 alten Wohnungen (in der Jakob-Strünker-Straße und Auf der Jüchen) entstehen voraussichtlich bis Herbst 2019 insgesamt 47 barrierefreie Wohnungen und 39 Tiefgarageneinstellplätze, 10 Wohnungen davon werden öffentlich gefördert sein. Alle Wohnungen sind mit Aufzügen zu erreichen.  Der Wohnungsschlüssel sieht wie folgt aus:

  • 1-Zimmer-Wohnungen:  8
  • 2-Zimmer-Wohnungen:  8
  • 3-Zimmer-Wohnungen: 23
  • 4-Zimmer-Wohnungen:  8

Die Wohnflächen liegen zwischen 40 qm und 108 qm. Die Gesamtwohnfläche wird von rd. 2.400 qm auf 3.700 qm gesteigert. Die Wohnungen im  I.OG und II. OG verfügen über großzügige Balkone, die Wohnungen im Erd- und im Dachgeschoss über Terrassen.

Es wird ein sog. KfW-Effizienzhaus 55 errichtet. Beheizt wird die Anlage über einen Eisspeicher mit Wärmepumpen. Dem Wasser im Eisspeicher wird Wärme entzogen, die zuvor über eine Solaranlage auf dem Dach zugeführt wurde. Durch diesen immer wiederkehrenden Vereisungsprozess wird viel Energie freigesetzt, die über Wärmepumpen der Fußbodenheizung in den Wohnungen zugeführt wird. Es wird aber keine normale Fußbodenheizung eingebaut werden sondern ein sog. Pro-Klima-Boden. Unter der Fußbodenheizung befindet sich zusätzlich ein Wabenkonstrukt, durch das warme Luft fließt. Diese tritt an den Seiten aus und erwärmt die Räume vor, sodass die Fußbodenheizung mit weniger Vorlauftemperatur beschickt werden kann, was wiederum Energie einspart. Die Wärmepumpen werden mit Strom betrieben. Über eine große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird der Betriebsstrom selbst produziert und nicht benötigte Überschüsse werden in Akkus gespeichert, damit auch noch in den Abend- und Nachtstunden der eigene Strom für die Wärmeerzeugung benutzt werden kann. Die Gesamtkosten liegen bei knapp € 13,5 Mio.


Immobilienprojekt KOLBENHÖFE in Hamburg:

altoba erwirbt Baufelder und schafft öffentlich geförderten Wohnraum in Ottensen

Immobilienprojekt KOLBENHÖFE in Hamburg:

Die Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba) hat von Rheinmetall Immobilien zwei Baufelder auf dem Gelände der künftigen KOLBENHÖFE erworben. Die Transaktion umfasst insgesamt rund 13.000 Quadratmeter Grundstücksfläche. Die altoba plant, auf den Flächen in Hamburg-Ottensen bis 2021/2022 rund 120 öffentlich geförderte Wohnungen zu errichten. Darüber hinaus sind rund zehn frei finanzierte Wohnungen geplant.

Auf dem ehemaligen Kolbenschmidt-Werksgelände in Hamburg-Ottensen entwickelt Rheinmetall Immobilien aus Düsseldorf ein neues Wohn- und Gewerbequartier mit rund 420 Wohnungen, davon mindestens ein Drittel geförderter Wohnungsbau. Weitere Informationen unter www.kolbenhoefe.de  


Erstes von drei Bauvorhaben in Flensburg gestartet:

Selbsthilfe-Bauverein eG Flensburg (SBV) legt Grundstein für neue Gebäude auf der Rude

Erstes von drei Bauvorhaben in Flensburg gestartet:

In drei Abschnitten entstehen in der Flensburger Südstadt elf Gebäude mit 115 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen. Damit schafft der SBV auf der Rude eine Wohnfläche von knapp 7.000 Quadratmetern Größe. Gebaut wird das für den SBV entwickelte 15²-Modulhaus, mit dem die Planungsphasen verkürzt und die Kosten gesenkt werden.

Gebaut werden 115 Wohnungen (2- bis 4- Zimmerwohnungen zwischen 45 – 113 m²), teilweise mit Balkonen und Dachterrassen. „Etwa die Hälfte der 115 Wohnungen ist öffentlich gefördert. Damit bringen wir weiteren bezahlbaren Wohnraum für Flensburg auf den Markt“, so SBV-Vorstand  Michael Ebsen. Zudem wird eine Tiefgarage unter den Häusern 1-5 mit ca. 80 Stellplätzen gebaut.

Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 18,5 Millionen Euro.

Das Großprojekt auf der Rude bildet den Auftakt für weitere Bauvorhaben, die der SBV in den kommenden Monaten und Jahren voranbringt. Dazu zählen unter anderem der Neubau in der Travestraße 28 und das Projekt „Mølledam“.


Berlin: Wieder Neubau bei der WBG Wilhelmsruh

Eckhaus mit zehn Wohnungen

Berlin: Wieder Neubau bei der WBG Wilhelmsruh

Die WBG Wilhelmsruh eG errichtet gerade ihren vierten Neubau in Berlin-Wilhelmsruh. Bis März 2018 soll der Rohbau stehen. Es wird ein Eckhaus mit zehn modernen Wohnungen, barrierearm mit Aufzug in alle Etagen.

4 x 4-Zimmer-Wohnungen mit ca. 104 Quadratmetern

6 x 2-Zimmer-Wohnungen mit ca. 50, 67 und 79 Quadratmetern

www.wbg-wilhelmsruh.de


WBG Kontakt aus Leipzig baut in Connewitz

Es entstehen 15 Wohnungen, die sich besonders für junge Familien eignen

WBG Kontakt aus Leipzig baut in Connewitz

Im Mai dieses Jahres legte die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e. G. aus Leipzig den Grundstein für ein neues Wohnhaus auf dem Eckgrundstück in der Biedermannstraße / Leopoldstraße in Leipzig-Connewitz.

Es entstehen 15 hochwertig ausgestattete Wohnungen mit modern geschnittenen 3- bis 4-Raumwohungen zwischen 60 qm und 110 qm, die sich besonders für junge Familien mit Kindern eignen. Neben einem Balkon verfügen die Wohnungen jeweils über einen überdachten PKW-Stellplatz und einen zusätzlichen Abstellraum.

Der Rohbau ist fertiggestellt und der Innenausbau kann beginnen. Aus diesem Grund lud die WBG Kontakt am Freitag, 17. November 2017 Interessierte zu einer Baustellenbesichtigung ein. "Wir liegen mit den Bauarbeiten gut im Zeitplan, so dass wir das Wohnhaus im April/Mai 2018 fertigstellen werden“, so Jörg Keim, Vorstandsvorsitzender der WBG Kontakt.


Wohnungsbaugenossenschaft Bauverein Breisgau: Bau eines neuen Mehrgenerationen-Wohnquartiers

Es entstehen 141 Mietwohnungen, eine Kindertagesstätte, eine Sozialstation sowie eine Bäckerei mit Tagescafé.

Wohnungsbaugenossenschaft Bauverein Breisgau: Bau eines neuen Mehrgenerationen-Wohnquartiers

Im neuen Wohnquartier werden zehn Wohngebäude realisiert, die sich durch zukunftsfähige Grundrisse und attraktive Wohnflächen auszeichnen. Folgende Wohnungstypen werden realisiert:

  • 3 Ein-Zimmer-Wohnungen,
  • 61 Zwei-Zimmer-Wohnungen,
  • 49 Drei-Zimmer-Wohnungen,
  • 25 Vier-Zimmer-Wohnungen sowie
  • 3 Fünf-Zimmer Wohnungen.

Rund 50 Wohnungen werden gefördert. 59 Wohnungen unterschiedlicher Größe werden barrierefrei gestaltet, darunter 28 Servicewohnungen für Senioren. Integriert werden außerdem drei Gewerbe- und Dienstleistungseinheiten, in die eine Kindertagesstätte, eine Sozialstation mit Tages- und Nachtpflege für Senioren sowie ein Tagescafé einziehen werden. Durch die geplante Blockrandbebauung entsteht ein Innenhof, der mit einer begrünten Tiefgarage unterbaut wird, und nur für die Bewohner zugänglich ist. Entworfen hat das Quartier das Frankfurter Architekturbüro Stefan Forster Architekten.

Dank des cleveren ökologischen Energiekonzepts (über das Mieterstrommodell der Energieversorgungsgesellschaft Bauverein Breisgau mbH) versorgt sich das Quartier künftig strom-autark. Die Mieter profitieren nicht nur von einem günstigen Kilowattstundenpreis, sondern tragen aktiv zur Energiewende bei.

Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 36 Millionen Euro.

Zur Website der Genossenschaft: www.bauverein-breisgau.de


"Treptow Nord" eG: Neubau "HumboldtEck" bezugsfähig

61 moderne Wohnungen in Adlershof entstanden

Die WBG „Treptow Nord“ eG baute erstmalig in Berlin-Adlershof in unmittelbarer Nähe des Natur- und Landschaftsparks Johannisthal/Adlershof.

Auf einer Grundstücksfläche von 4.568 qm entstanden unter dem Namen „HumboldtEck“ drei Gebäude mit

  • 6 Vier-Zimmerwohnungen (Wohnungsgrößen: 98,87 qm- 123,86 qm),
  • 13 Drei-Zimmerwohnungen (Wohnungsgrößen: 74,64 qm - 87,91 qm) und
  • 42 Zwei-Zimmerwohnungen (Wohnungsgrößen: 49,79 qm - 75,12 qm).

Alle Wohnungen haben mindestens eine Terrasse oder einen Balkon. Die Wohnungen sind technisch modern und barrierearm ausgestattet sowie barrierefrei erreichbar und bieten genossenschaftliches Wohnen für verschiedene Generationen.

Zur Website der Genossenschaft: www.wbg-treptow-nord.de

Cottbus: eg Wohnen baut zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser

"Sonnenhäuser" mit Pauschalmiete und Energie-Flatrate für ein ganzes Jahrzehnt

Cottbus: eg Wohnen baut zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser

Ende August 2017 war der Spatenstich für die zwei viergeschossigen Mehrfamilienhäuser, bestehend aus drei Vollgeschossen sowie Studio im Dachgeschoss. Insgesamt entstehen 14 Wohnungen:

  • 10 x 3-Raum-Wohnungen
  • 2 x 5-Raum-Wohnungen
  • 2 x 2-Raum-Wohnungen (Studio)

Der besondere Clou der „Sonnenhäuser“ ist, dass sie sich selbst mit Wärme, Strom und Elektromobilität aus der Sonne versorgen werden. Die Mieter sollen eine über zehn Jahre garantierte Pauschalmiete inklusive Energie-Flatrate für Wärme und Strom erhalten. Ermöglicht wird das durch große Solarwärme- und Solarstromanlagen sowie Langzeitenergiespeicher. Die Fertigstellung ist voraussichtlich Dezember 2018.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Webseite: www.cottbus-sonne.de

Lippstadt: BWG Lippstadt baut Neubau mit 28 Wohnungen

Fußläufig zur Lippe entsteht eine Wohnanlage für Menschen aller Altersgruppen

Bildquelle: bwg2punkt17.de
Bildquelle: bwg2punkt17.de

Nach dem Abriss der nicht erhaltensfähigen Bestandsgebäude bot sich Raum für zwei zentrumsnahe Wohngebäude mit 28 Wohnungen auf drei Etagen. Diese unterteilen sich in fünf Wohnungstypen von 30 bis 103 m². Alle Wohnungen sind barrierefrei über Aufzüge erreichbar und verfügen jeweils über einen Balkon, die Erdgeschosswohnungen über Terrassen mit Grünflächenanteil. Unterhalb der Gebäude befindet sich eine geräumige Tiefgarage mit 22 PKW-Parkplätzen, davon zwei behindertengerecht, und 42 Fahrrad-Stellplätzen.

Angelehnt an die historische Ursprungsbebauung wurden die Gebäude architektonisch gegliedert, so dass die Anmutung von je zwei straßenbegleitenden Einzelgebäuden entsteht. Zwischen beiden Wohngebäuden bildet sich ein ruhiger Innenhof mit überdachten Freisitzen, welche die Bewohner zum Entspannen und Kinder zum Spielen einlädt.

Die energetische Versorgung des Komplexes erfolgt über eine Gaszentralheizung, unterstützt durch eine Solaranlage. Das ökologische Gesamtkonzept wird abgerundet durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einer Regenwassernutzungsanlage für die WC-Spülung und Bewässerung der Außenanlagen.

Weitere Informationen unter www.bwg2punkt17.de

Köln: DIE EHRENFELDER baut "Ossendorfer Gartenhöfe"

Nach Abbruch von 350 Wohnungen entstehen bis 2021 insgesamt 433 neue Wohnungen

Bildquelle: www.ossendorfer-gartenhoefe.de
Bildquelle: www.ossendorfer-gartenhoefe.de

DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft baut im Stadtteil Köln-Ossendorf aktuell 433 Ein- bis Fünfzimmerwohnungen mit Wohnflächen von 41 bis 113 Quadratmetern. Diese entstehen an der Stelle einer alten 1930er-Jahre Wohnsiedlung mit 350 Wohnungen, die zuvor schrittweise abgebrochen wurde. Die Genossenschaft entschied sich für den Neubau aus Gründen der Kostensicherheit, da eine Sanierung der alten Häuser zu aufwendig geworden wäre. Das neue Wohnquartier mit dem Namen „Ossendorfer Gartenhöfe“ entsteht in drei Bauabschnitten. Die dort lebenden Mitglieder werden übergangsweise in Ersatzwohnungen untergebracht.

Gebaut werden drei- und vierstöckige Häuser mit einer Gesamtwohnfläche von rund 30.000 Quadratmetern. Alle Erdgeschosswohnungen sind barrierefrei. Ein Drittel der Wohnungen sind öffentlich gefördert. Die ersten 66 Wohnungen werden wohl im Frühjahr 2018 bezugsfertig sein.

Eine eigene Kampagnenwebseite informiert über Historie, Hintergründe und Planungen. Zudem verfolgt eine  Webcam den aktuellen Baufortschritt: www.ossendorfer-gartenhoefe.de

Freiburg

Baustart für neues Mehrfamilienhaus der Baugenossenschaft Familienheim Freiburg

Freiburg

Die Baugenossenschaft Familienheim Freiburg geht bei ihren Bau- und Modernisierungsvorhaben immer wieder neue Wege. So auch bei ihrem Neubauprojekt im Weidweg 82 / Ecke Spittelackerstraße. Am Seepark erfolgt Ende April der Baustart für ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus mit Attikageschoss und qualitativ hochwertigen Mietwohnungen. Der Wohnungsmix setzt sich nachfragegerecht aus je einer Zwei- und Fünf-Zimmer-Wohnung, zwei Dreizimmer- sowie zwei Vier-Zimmer-Wohnungen zusammen. Alle Wohnungen verfügen über einen Balkon oder eine Erd- bzw. Dachterrasse; die weitere Ausstattung sieht raumhohe Fenster, Fußbodenheizung und bodenebene Duschen vor. Alle Stockwerke sind barrierefrei über einen Aufzug erreichbar. Im Kellergeschoss ergänzen Mieterkeller, Räume für die Haustechnik und je ein Fahrrad- und Trockenraum das architektonische Konzept des Freiburger Büros Kuhs Architekten.

Das KfW Effizienzhaus 55 wird auf einem ehemaligen Garagengrundstück der Familienheim in Holzmassivbauweise errichtet und sorgt mit einem ökologischem Wärmedämmverbundsystem aus Holzfaserplatten für einen niedrigen Energieverbrauch und behagliches gesundes Raumklima. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wärme-Pumpe.

Insgesamt investiert die Baugenossenschaft Familienheim Freiburg rund 1,8 Millionen Euro in ihr Neubauvorhaben. „Die Mietpreise“, so die Vorstandsvorsitzende Anja Dziolloß, „können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht genau festgelegt werden; sie werden sich voraussichtlich bei einem Quadratmeterpreis um die zehn Euro bewegen."

Hannover

Zehn lichtdurchflutete Neubauwohnungen entstehen

Hannover

Am Kurt-Schumacher-Ring 1 in Hannover-Misburg realisiert die Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG einen Neubau – alle Wohnungen sind bereits vermietet.

Von Tag zu Tag ein Stückchen mehr: Zehn großzügig ge-schnittene, lichtdurchflutete Wohnungen mit Balkonen entstehen in einem modernen, fünfstöckigen Neubau am Kurt-Schumacher-Ring 1 in Hannover-Misburg. Der attraktive Neubau der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz ersetzt einen unscheinbaren Flachdachbau mit vier Gewerbeeinheiten. „Hier entsteht neuer Wohnraum, den Hannover so dringend benötigt", sagt Christian Petersohn, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft. Im Frühjahr 2017 wird der Rohbau fertig sein, Anfang 2018 sollen die neuen Mieter einziehen. Für alle zehn Wohnungen sind bereits jetzt die Mietverträge unterschrieben. Das ist kein Wunder, denn die Wohnungen werden sehr hochwertig ausgestattet sein und bieten einen besonderen Standard zu sehr günstigen Mietkonditionen – und das in toller Lage.

Die Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern haben bis zu 104 Quadratmeter Wohnfläche und alle einen Balkon. Die beiden Penthauswohnungen in der obersten Etage sind jeweils mit einer großen Dachterrasse ausgestattet. Alle Wohnungen vom Keller bis zum Dachgeschoss erreichen die Mieter barrierefrei über einen Aufzug im Haus oder durch das Treppenhaus. Die Grundrisse sind modern, sämtliche Wohnungen haben bodentiefe Fenster, durch die viel Licht in die Räume kommt. In den kalten Monaten sorgt Fernwärme für ein behagliches Wohnklima. Eine Wohnung wird komplett behindertengerecht ausgebaut. Das neue Gebäude ist voll un-terkellert, dort befinden sich Abstellräume für jede Mietpartei, ein großer Trockenraum und ein separater Fahrradkeller. Es wird in massiver Bauweise im Niedrigenergiestandard KfW 55 errichtet, mit einer Dämmung versehen und zum Großteil verputzt. Das Dach ist flach und wird mit Pflanzen begrünt.

Der Neubau rundet das kleine Quartier in Misburg-Nord, in dem die Kleefeld-Buchholz insgesamt fast 300 Wohnungen hat, harmonisch ab. An den anderen Häusern aus den 1960er- und 1970er-Jahren hat das Unternehmen in den vergangenen vier Jahren umfangreich saniert: Die Fassaden wurden gedämmt, neue Aufzugsanlagen wurden eingebaut und die Außenanlagen erneuert.

Mehr unter: www.kleefeldbuchholz.de

Berlin: Wieder Neubau bei der WBG Wilhelmsruh

Richtkrone für das "HumboldtEck"

Berlin: Wieder Neubau bei der WBG Wilhelmsruh

Am 14. Oktober 2016 wurde im Beisein der Architekten und bauausführenden Firmen, Vertretern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Vertretern der Berliner Wohnungswirtschaft und des Wohnungsverbandes Berlin-Brandenburg e.V. (BBU), der Adlershof Projekt GmbH sowie Vertretern der Genossenschaft feierlich die Richtkrone auf das „HumboldtEck“ in der Wilhelm-Hoff-Straße/Newtonstraße gesetzt.

Gastredner Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, gratulierte zum rasch voranschreitenden Baugeschehen und lobte das Engagement der Genossenschaft: „Wohnungsbaugenossenschaften sind wichtige Partner der Berliner Wohnungsneubauoffensive. In Zeiten eines angespannten Wohnungsmarktes wirken sie mietpreisdämpfend, indem sie ihr Angebot durch Wohnungsneubau erweitern – so wie die Wohnungsbau-Genossenschaft ‚Treptow Nord‘ eG mit 61 HumboldtEck-Wohnungen in Adlershof.“

Die WBG „Treptow Nord“ eG baut erstmalig in Adlershof, einem Ortsteil des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick in unmittelbarer Nähe des Natur- und Landschaftsparks Adlershof. Damit können die Wohnungsangebote der Genossenschaft innerhalb des Bezirks mit 61 modernen Wohnungen erweitert werden.


Mehr Informationen zu den Neubauprojekten finden Sie hier: www.wbg-treptow-nord.de

Gifhorn

Lindenhof Schautag

Gifhorn

An der Hamburger Straße in Gamsen errichtet die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG (GWG) eine moderne Wohnanlage aus Mehrfamilienhäusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern mit insgesamt 89 attraktiven Wohnungen. Im „Lindenhof“ stehen Le-bens- und Wohnqualität an oberster Stelle. Hier sollen sich Menschen generationsübergreifend, egal ob Einzelhaushalt, junge Familie oder Senioren wohlfühlen.

Es entstehen komfortable 1,5- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe von 51 qm bis 134 qm, die jeweils mit Balkon oder Terras-se ausgestattet sind. Alle Wohnungen entsprechen den neuesten energetischen Standards und sind stufenfrei erreichbar.

Bei der Grundrissgestaltung wurde viel Wert auf Funktion und Wohnqualität gelegt. Lichtdurchflutete Räume, ein moderner Materialmix sowie die hochwertige Ausstattung machen das Wohnen zum Erlebnis. Darüber hinaus werden genügend Parkflächen geschaffen, die sich harmonisch in das Wohnensemble integrieren. Ein wichtiger Schritt in die Zukunft ist der moderne Energieturm am Eingang des Wohnquartiers, der das innovative energetische Konzept der Wohnanlage verkörpert.
Das Neubauprojekt Lindenhof in Gamsen ist ein Projekt im Rahmen der Bemühungen der Stadt Gifhorn, bezahlbaren Wohnraum zu realisieren.

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Freiburg

Baustart für 25 weitere Mietwohnungen und soziale Einrichtungen im zweiten Bauabschnitt des "Carl-Sieder-Hofs"

Freiburg

Im neuen Generationenquartier in Freiburg-Mooswald setzt der Bauverein Breisgau erneut ein soziales Quartierskonzept mit Kinder- und Seniorenbetreuungseinrichtungen um; 20 der insgesamt 34 Wohnungen fördert die Erzdiözese Freiburg über das Fördergramm „Bezahlbares genossenschaftliches Wohnen Baden“ mit einem Mietzuschuss.

Im Stadtteil Freiburg-Mooswald realisiert der Bauverein Breisgau derzeit ein neues Generationenquartier mit insgesamt 34 Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Mietwohnungen, fünf Reihenhäusern als Eigentumsmaßnahme, sowie Flächen für soziale Einrichtungen. Angesichts begrenzter Bauflächen in Freiburg und des hohen Bedarfs an bezahlbaren Mietwohnungen hatte sich der Bauverein Breisgau dafür entschieden, die eigenen Grundstücksflächen im Karree Elsässer Straße, Riesenweg, Carl-Sieder-Weg und Falkenbergerstraße optimaler zu nutzen und mit einer maßvollen Innenentwicklung mehr Wohnraum zu schaffen als bisher.

In Abstimmung mit der Stadt Freiburg lobte die Genossenschaft einen Architektenwettbewerb aus, den das Freiburger Büro Sacker Architekten für sich entscheiden konnte. Überzeugt hatte das Preisgericht, dem auch Baubürgermeister Martin Haag angehörte, insbesondere die stadträumliche Qualität des Entwurfs, und die architektonische Einbindung in das städtebauliche Umfeld.

Zukunftsfähiges Quartierskonzept
Das Generationenquartier „Carl-Sieder-Hof“ trägt den veränderten demografischen Bedürfnissen in mehrfacher Hinsicht Rechnung: Der Wohnungsmix ist für Familien, Senioren, Singles und Paare gleichermaßen zugeschnitten, während die Freiflächen im Innenhof gemeinschaftliches Wohnen fördern. Für ausgewogene Bewohnerstrukturen sorgen außerdem fünf familienfreundliche Reihenhäuser als Eigentumsmaßnahme. Ein Umstand, der großen Zuspruch seitens des Bürgervereins Landwasser-Mooswald fand, da sich dies positiv auf die Bevölkerungsstruktur im Stadtteil auswirke.

Das Quartierskonzept runden Räumlichkeiten für die Kindertagesstätte des Jugendhilfswerks Freiburg e.V. und Seniorenbetreuungseinrichtungen ab. Mit der Evangelischen Sozialstation Freiburg im Breisgau e.V. wurde ein Projektpartner gewonnen, dessen Dienstleistungsangebot - mobiler Pflegedienst, PIA (Pflege im Anschluss) und Tagespflege mit Kurzzeitpflege – es Senioren ermöglicht, in allen Altersphasen zuhause zu wohnen. „Ganzheitlich konzipierte Neubauprojekte,“ so Geschäftsführer Markus Schwamm, „in denen neben dem Wohnen auch in soziale Infrastrukturen investiert wird, realisiert der Bauverein nicht zum ersten Mal. Sie sind jedoch für das Gelingen des Mehrgenerationenwohnens enorm wichtig und gewinnen im Zuge des demografischen Wandels rasant an Bedeutung.“

Sozialverträgliche Leistungen und genossenschaftliches Mitbestimmungsrecht
Den Mietern der ehemaligen zwölf Reihenhäuser wurde im Vorfeld des Architektenwettbewerbs nicht nur die Möglichkeit zur „Mitgestaltung“ gegeben. Ihre Bedürfnisse und Wünsche fanden auch im weiteren Planungsverlauf zur Gestaltung des neuen Quartiers Berücksichtigung. Auf ihren Wunsch hin erfolgte die Neubebauung in zwei Bauabschnitten, so dass sie nach Fertigstellung des jüngst fertig gestellten ersten Bauabschnitts gleich in ihre neue Wohnung umziehen konnten. Ein umfangreiches Paket sozialverträglicher Leistungen erleichterte ihnen den „Umzug in Hausschuhen“.

Bezahlbares genossenschaftliches Wohnen in Freiburg
Für 20 der 34 Mietwohnungen gewährt die Erzdiözese Freiburg über ihr Förderprogramm „Bezahlbares genossenschaftliches Wohnen Baden“ Mietzuschüsse in Höhe von 1,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Die Förderung ist auf einen Zeitraum von zehn Jahren begrenzt. Voraussetzung ist, dass Mieter die geltenden Einkommensgrenzen nach dem Landeswohnraumförderungsgesetz einhalten.

Mieter profitieren von Eigenstrom-Modell
Neben dem Einsatz eines umweltfreundlichen Biogas-gespeisten BHKW mit Kraft-Wärme-Kopplung und einer Photovoltaikanlage zeichnet sich das Energiekonzept insbesondere durch ein innovatives Eigenstrom-Modell aus, das der Bauverein bisher als einziges Wohnungsunternehmen in Freiburg realisiert.

Die Bewohner des Quartiers beziehen den vom BHKW produzierten Strom - ohne Umwege über das öffentliche Netz - kostengünstig direkt von der EVB (Energieversorgungsgesellschaft Bauverein Breisgau mbH), einem Tochterunternehmen der Genossenschaft. Im Vergleich mit anderen Stromtarifen zahlen Nutzer dabei einen um zwei Euro reduzierten monatlichen Grundpreis sowie einen um zwei Cent reduzierten Arbeitspreis je Kilowattstunde.

Für den geschäftsführenden Vorstand Reinhard Disch hat das innovative Eigenstrom-Modell große Zukunft. „Im Hinblick auf die Energiewende sind kurze Wege und Einsparungen von Netzkapazitäten unabdingbar. Mit dem Eigenstrom-Modell“, so Disch, „tragen wir nicht nur zum Gelingen der Energiewende bei. Wir lassen unsere Mieter und Mitglieder auch finanziell von ihr profitieren."

Berlin-Karlshorst

bbg BERLINER BAUGENOSSEENSCHAFT eG

Berlin-Karlshorst

Die bbg baut in Karlshorst eine neue Wohnanlage: "CarlsBlüte". Es entstehen vier Wohnhäuser in U-förmiger Bauweise mit insgesamt 168 Wohnungen. Zwischen den Wohnhäusern befinden sich begrünte Innenhöfe mit großzügigen Ruhezonen und Spielplätzen. Jedes der Wohnhäuser verfügt über vier Etagen.

Zur Wahl stehen 2-, 3-, 4- und 5-Zimmerwohnungen von ca. 55 bis  ca. 130 qm. Alle Wohnungen sind barrierearm und von der Tiefgarage bis zum Dachgeschoss schwellenfrei mit einem Aufzug erreichbar. Jeder Wohnung steht ein Tiefgaragenstellplatz zur Verfügung.

Und da ein modernes, zeitgemäßes Wohngebäude heute immer auch den Schutz der Umwelt berücksichtigt, wurde sich für eine energieeffiziente Bauweise entschieden, die rund 30 % weniger Primärenergie im Jahr verbraucht als ein vergleichbarer Neubau - das schont die Umwelt und den Geldbeutel der Bewohner.

Osnabrück

Wohnungsbaugenossenschaft Osnabrück eG

Osnabrück

Anfang 2016 stellt die WGO ihr jüngstes Neubauprojekt in der Bramscher Str. 143 - 145 fertig. Zu Anfang bzw. Mitte Februar können die 70 neu entstandenen Wohnungen bezogen werden. Bereits im Dezember 2015 sind 63 der 70 Wohnungen fest vermietet, im Januar 2016 werden voraussichtlich auch die restlichen Wohnungen vergeben sein.

Mit einer Vielzahl verschiedener Wohnungstypen wird das Gebäude den Ansprüchen der Genossenschaftsmitglieder und Interessenten gerecht: Von 1-Zimmer-Singleappartements mit Einbauküchen über unterschiedlich geschnittene 2-Zimmer-Wohnungen bis hin zu 3 Zimmer-Penthouse-Wohnungen - jede Wohnung verfügt über einen Außensitz, einen PKW-Einstellplatz sowie einen Abstellraum. Die beiden letztgenannten befinden sich gemeinsam mit Fahrrad- und Heizungsräumen auf der Erdgeschossebene. Die Wohnbebauung beginnt erst im 1. OG.

Das gesamte Areal wurde barrierefrei gebaut: Dank zwei Aufzügen, bodenebenen Duschen und stufenlosen Zugängen sind die Wohnungen optimal für Senioren und körperlich eingeschränkte Menschen geeignet. Zusätzlich verfügt das Gebäude über 10 behindertengerechte Wohnungen, die sich auf der Penthouseebene befinden und bei Bedarf entsprechend ausgestattet werden können.

Hamburg

Bauverein der Elbgemeinden eG

Hamburg

Vom einstigen Arbeiterviertel zum jungen, familienfreundlichen Stadtteil - der Wandel von Barmbek-Nord bekommt einen zusätzlichen Schub. Der Bauverein der Elbgemeinden (BVE) errichtet am Wittenkamp nach den Plänen von KBNK Architekten aus Hamburg ab Ende 2016 rund 160 öffentlich geförderte Wohnungen für Familien.

Auf 8802 Quadratmetern Grundstück baut die Genossenschaft ein sozial wie ökologisch zukunftsweisendes Quartier. Es ist gleichzeitig der Startschuss für die Umsetzung des großen Bebauungsplans Barmbek-Nord 11 mit insgesamt 675 Wohnungen auf etwa 10,4 Hektar im Dieselstraßenquartier.

"Barmbek wird dadurch jünger und noch attraktiver, aber nicht teurer", sagt BVE-Vorstand Michael Wulf und verweist darauf, dass alle rund 160 Wohnungen, die überwiegend für Familien geplant sind, in den Größen von ein bis vier Zimmern öffentlich gefördert errichtet werden. Die Mieten liegen zu Beginn zwischen 6,20 und 8,30 €/m² nettokalt und unterliegen einer Mietpreisbindung.

Zu den Besonderheiten des Neubaus zählen – neben einer Baugemeinschaft – auch zehn Wohnungen speziell für junge Erwachsene im Projekt "Hier wohnt Hamburgs Jugend". Es ist initiiert von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.
Neuland betritt der BVE mit "Wash and Coffee", einem Quartierstreffpunkt mit Café und öffentlichen Waschmaschinen für Bewohner und ihre Nachbarn in Barmbek-Nord. Betrieben wird das Café von der Baugemeinschaft.

Lemgo

Neues Wohnen im Musikerviertel

Lemgo

Zum November 2016 sollen die 18 Wohnungen im Neubau Schumannstraße 19 in Lemgo bezugsfertig sein. Die moderne und barrierearme Ausstattung der Wohnungen bringt eine neue Qualität ins Lemgoer Musikerviertel, in dem die Altbestände auf der „Insel“ zwischen Schumann-, Brahms- und Händelstraße (mit derzeit 84 Wohnungen) im Rahmen der Quartierserneuerung im Fokus der Genossenschaft liegen.

Für den ersten Neubau wurde entlang der Händelstraße im Frühjahr 2015 ein Garagenhof abgerissen. Neu errichtet wird für knapp 3,1 Mio Euro das Gebäude Schumannstraße 19 mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen (2 und 3 ZKBBalkon/Terrasse, 49 bis 73 m² - Kaltmiete ca. 7,50 €) und Grundrissen. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Aufzug und großzügige Laubengänge, umweltfreundliche Fernwärme versorgt das Gebäude mit Energie. Die Fassadengestaltung mit einem anthrazitfarbenen Riemchenklinker und hellgrauen Farbakzenten soll für ein elegantes Erscheinungsbild sorgen und zugleich einen dauerhaften Witterungsschutz gewährleisten. In erster Linie werden die neu entstehenden Wohnungen den heutigen Bewohnern der Nachbarhäuser angeboten und diesen bevorzugt zur Verfügung stehen, um dann die weiteren Abrisse der Bestandshäuser zu ermöglichen. Bis ins Jahr 2020 erfolgt so Zug um Zug die Erneuerung der gesamten „Insel“.

Neubauaktivitäten der Spar- und Bauverein eG Dortmund

Neubauaktivitäten der Spar- und Bauverein eG Dortmund

Sanieren, modernisieren, instandhalten und neu bauen: Der Spar- und Bauverein hat 2015 kräftig in seinen Wohnbestand investiert und erfolgreich gewirtschaftet. Für die Zukunft setzt die Genossenschaft auf Wachstum: Die Spar- und Bauverein eG plant weitere Millioneninvestitionen im eigenen Wohnbestand und nimmt daher voraussichtlich die folgenden Neubaumaßnahmen in Angriff. Ein Invest in Höhe von ca. 47 Millionen Euro ist für diese gesamten Maßnahmen eingestellt – das bisher höchste Investitionsvolumen in der Geschichte der Genossenschaft.

Die Neubauprojekte mit rund 220 Wohneinheiten befinden sich in unterschiedlichen Stadien, von der Vorentwurfsphase bis zur Realisierung. Allen Neubauprojekten – wie auch den Modernisierungsvorhaben – gemeinsam ist eine bedarfsgerechte, nachhaltige Gestaltung.

Wir stellen Ihnen die verschiedenen Projekte hier vor.

Dortmund

Energie-Plus-Quartier – Wohnen im grünen Bereich

Dortmund

Ein ganzes Quartier entsteht in Dortmund-Schüren: Hier erfolgte bereits Anfang des Jahres 2016 der erste Spatenstich für das Energie-Plus-Quartier, welches mit voraussichtlich 65 Mieteinheiten gezielt das Miteinander verschiedener Generationen und Lebenssituationen fördern soll. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 22,5 Millionen Euro. Damit Gemeinschaft gelingt, müssen Menschen verschiedener Generationen für ihre jeweilige Lebenssituation ein passendes Zuhause finden können. Daher realisiert die Genossenschaft ein möglichst vielgestaltiges Mietangebot: Geplant ist eine Mischung von barrierefreien Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und familienfreundlichen Miet-Einfamilienhäusern. Hinzu kommt eine gemeinschaftsorientierte Freiflächengestaltung samt zentralem Platz als Ort der Begegnung, Spielraum und Festmeile.

Zudem setzt die Spar- und Bauverein eG Dortmund Maßstäbe in Sachen Umwelt- und Klimaschutz: In dem neuen Energie-Plus-Quartier wird mehr Energie produziert als verbraucht. Für Heizung und Warmwasser kommt ein modernes Nahwärmenetz zum Einsatz; die darin transportierte Energie stammt aus einem Blockheizkraftwerk. Eine solche Anlage wandelt die eingesetzten Ressourcen besonders effektiv in nutzbare Energie um und zeichnet sich durch niedrige CO2-Emissionen aus.

Zukunftsfähig sieht es auch in Sachen Stromversorgung aus: Dafür stehen vor allem die geplanten Fotovoltaikanlagen auf den Dächern von den Miet-Einfamilienhäusern. Die elektrische Energie, die sie erzeugen, dient je nach Gebäudetyp entweder dem Eigenverbrauch vor Ort oder der Einspeisung in das öffentliche Netz. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern wird den zukünftigen Bewohnern auch bares Geld sparen.

Grün wohnt man hier aber auch sonst: Die weitgehend autofreie Gestaltung des Quartiers lässt Mensch und Natur zusätzlich aufatmen. Zu großen Teilen als Fußgängerzone geplant, ist vor Ort natürlich trotzdem für eine sichere Unterbringung der Bewohnerfahrzeuge gesorgt: mit Parkplätzen in großräumigen Tiefgaragen. Für Besucher stehen zusätzlich Außenstellplätze am Rand des Quartiers zur Verfügung. Auf städtischen Wohnkomfort muss dabei niemand verzichten: Dafür sorgen eine moderne Architektur, die helle und freundliche Gestaltung von Gebäuden und Wohnräumen sowie eine hochwertige Ausstattung.

Mehr Informationen zu den Neubauprojekten finden Sie hier: www.sparbau-dortmund.de

Dortmund

Wohnen am PHOENIX See in Dortmund-Hörde:

Dortmund

Um die Jahrtausendwende begannen die Planungen für eines der größten Innovationsprojekte Deutschlands: die Umnutzung des ehemaligen Stahlwerkgeländes Phoenix West in Dortmund-Hörde. Inzwischen ist die Umsetzung des ehrgeizigen Vorhabens fast abgeschlossen; an der noch ausstehenden Wohnbebauung am südöstlichen Ufer des neuen Phoenix-Sees beteiligt sich auch die Spar- und Bauverein eG Dortmund

Das hochgesteckte Ziel, „auf Phoenix“ einen zukunftsorientierten Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensraum mit hohem Freizeit- und Naherholungswert zu schaffen, ist fast erreicht. So haben sich bereits zahlreiche Unternehmen aus Wachstumsbranchen wie der Nano- und Informationstechnologie angesiedelt. Der attraktive Hafen mit Piazza, vielfältiger Gastronomie und kulturellen Angeboten ist fertiggestellt, und auch bei der Wohnraumerschließung wurden große Fortschritte gemacht: Dank reger Bautätigkeit konnten die ersten Bewohner ihre neuen Häuser bereits beziehen. Insgesamt werden vor Ort rd. 1.000 Wohnungen entstehen.

2013 hat die Spar- und Bauverein eG ein Grundstück am südöstlichen Ufer erworben. An der Phoenix-See-Straße entsteht in zweiter Reihe ein unverwechselbares Ensemble aus vier Wohngebäuden. Passend zur reizvollen Umgebung, sorgt das symmetrisch angeordnete Gebäudeensemble mit klarer Formsprache und maximalem Lichteinfall für optische Harmonie. Hell, modern, hochwertig und überwiegend barrierefrei: 28 neue Mietwohnungen bieten auf ca. 50 m² bis 188 m² eine gehobene Ausstattung mit Terrasse, großzügiger Loggia oder Balkon. Tiefgaragenplätze die über die Treppenhäuser direkt von den Wohnungen aus zu erreichen sind, und ein richtungweisendes Energiekonzept (Geothermie), das neben CO2-Emissionen auch Kosten spart, runden die Gesamtmaßnahme ab.

Mehr Informationen zu den Neubauprojekten finden Sie hier: www.sparbau-dortmund.de

Dortmund

Barrierefreies sowie familiengerechtes Wohnen in Dortmund-Brackel:

An der Reichshofstraße 40 in Dortmund-Brackel plant die Spar- und Bauverein eG ca. 21 Wohneinheiten in zwei Baukörpern. Die beiden Wohngebäude mit je zwei Vollgeschossen und ausgebautem Dachgeschoss bieten Wohnungen in der Größe von voraussichtlich etwa 60 bis 110 qm. Der mit einem Satteldach ausgestattete Neubau soll sich in Anlehnung an das ehemals vorhandene historische Gebäude harmonisch in die bereits vorhandene Bebauung einfügen.

Auch in diesem Quartier fördert die Genossenschaft gezielt das Miteinander verschiedener Generationen und Lebenssituationen im Quartier. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist eine ausgewogene Mischung von barrierefreien Wohnungen sowie familienfreundlichen Maisonette-Wohnungen. Hinzu kommt eine Vernetzung mit den Angeboten der bereits vorhandenen Sparbau-Bebauung in der benachbarten Bauerstraße 3 und 5.

Das Projekt „Bauerstraße“ glänzt mit Ausstattung und Service, die auch im Alter ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Zu den besonderen Vorteilen für die Bewohner aus der Bauerstraße zählen neben Barrierefreiheit der Gemeinschaftsraum und das Servicebüro vor Ort, in dem die Bewohner unter anderem Beratung zu allen Fragen des alltäglichen Lebens und der Pflege erhalten. Für seine besonderen Servicequalitäten erhielt der Neubau 2011 als erstes Gebäude in Dortmund das Qualitätssiegel „Betreutes Wohnen NRW“, das bestätigt, dass Haustechnik, Infrastruktur und Betreuungskonzept dem Anliegen älterer Menschen optimal gerecht werden.

Mehr Informationen zu den Neubauprojekten finden Sie hier: www.sparbau-dortmund.de

Dortmund

Umnutzungsprojekt "Rheinlanddamm"

Dortmund

Neben mehreren Neubau- und Modernisierungsprojekten plant die Spar- und Bauverein eG zudem ein spannendes Umnutzungsprojekt an der B1 in Dortmund: Ein seit Jahren leer stehendes Hochhaus am Rheinlanddamm 201 – am Rande  des beliebten Kreuzviertels –  soll komplett entkernt und zu einem attraktiven Zuhause für verschiedenste Zielgruppen umgebaut werden.

Das Dortmunder Kreuzviertel gehört zu den begehrtesten Wohngegenden in Dortmund, weil es direkt an die Innenstadt grenzt und mit vielen kleinen inhabergeführten Geschäften, Restaurants und Cafés einen ganz eigenen, gemütlich-szenigen Charme ausstrahlt. Zu Fuß ist man in nur fünf Minuten in der Innenstadt, am Stadion, an der Westfalenhalle und vielen weiteren wichtigen und sehenswerten Punkten.

Hier steht auch das zehnstöckige Hochhaus, das früher als Verwaltungs- und Forschungsgebäude diente und seit mittlerweile 15 Jahren leergezogen ist. Bis 1999 war am Rheinlanddamm 201 das Max-Planck-Institut für Systemphysiologie beheimatet. Nach dessen Umzug auf den Uni-Campus wird nur noch ein Teil des alten Domizils mit Büros und Laboren als Technologie- und Gründerzentrum genutzt.

Die Genossenschaft plant, dieses Gebäude komplett zu entkernen und zu einem attraktiven Zuhause für verschiedene Zielgruppen umzubauen. Ob Studentenappartement, Mehrraum- und Atelierwohnungen oder großzügige barrierefreie und offene Wohnlösungen in den oberen Geschossen: Etwa 40 Wohnungen sollen hier für unterschiedliche Lebenssituationen zur Verfügung stehen. Der besondere Charme des Büro- und Laborgebäudes aus den 1950er-Jahren soll dabei in möglichst vielen Details erhalten bleiben – als weiteres Highlight neben dem fantastischen Blick über das Kreuzviertel und die ganze Stadt. Um den Wohnkomfort zusätzlich zu erhöhen, sollen zudem Loggien in die Fassade eingelassen werden, ohne die Form des Baukörpers zu verändern.

Mehr Informationen zu den Neubauprojekten finden Sie hier:

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