Warum Genossenschaft?

Weil die inneren Werte zählen.

Genossenschaftliches Wohnen ist eine der verbreitetsten Wohnformen Deutschlands – neben dem Wohnen zur Miete und im Eigentum.

Sicher wie Eigentum, flexibel wie Miete

Dabei kombiniert es die Vorteile aus beidem:

Passt die Wohnung nicht mehr zu den eigenen Bedürfnissen, kann man unkompliziert in eine andere, freie Wohnung der Genossenschaft umziehen.

Ist am Haus etwas kaputt, müssen die Grünflächen im Hof gepflegt werden oder benötigt man Hilfe beim Montieren der Gardinenstange, kümmert sich die Genossenschaft schnell und unbürokratisch darum.

Und man wohnt bezahlbar und sicher – denn als Genossenschaftsmitglied (und damit Miteigentümer) genießt man ein lebenslanges Wohnrecht.

Kaution und Provision gibt es bei Genossenschaften nicht. Wer Mitglied wird, kauft Genossenschaftsanteile, die verlässlich verzinst und – sollte man später wieder aus der Genossenschaft austreten – wieder zurückgezahlt werden.

Das Mitglied steht im Mittelpunkt

Genossenschaften arbeiten nicht gewinnorientiert und sind keinen Aktionären oder Anteilseignern verpflichtet, sondern einzig und allein ihren Mitgliedern. Erwirtschaftete Überschüsse werden in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände, Neubau und in den Ausbau der Service-Angebote gesteckt.

Über den Kurs der Genossenschaft kann jedes Mitglied gleichberechtigt mitbestimmen: Die demokratische Organisation von Genossenschaften gewährleistet, dass stets im Sinne der Mitglieder entschieden und gehandelt wird.

Alle "Wohnungsbau-genossenschaften Deutschland"

Sie möchten mehr über die Genossenschaften erfahren, die sich der Marketinginitiative der Wohnungsbau-genossenschaften Deutschland e.V. angeschlossen haben?

Hier geht's zur Mitgliederübersicht

icon_pfeil_gruen_links.gif Dieser Film entstand im SPIESSER Medienlager 2013.

Die Genossenschaftsidee

...zusammengefasst in 500 Wörtern.
Nachzulesen in diesem Artikel von Anke Wittkopp, der in der Septemberausgabe 2014 des "hannovermagazins" STADTKIND erschienen ist.

"die genossenschaftsidee"

Die Genossenschaftsidee

...soll auch Immaterielles Weltkulturerbe werden.
Im Dezember 2014 wurde sie auf die deutsche Liste des immateriellen Kulturerbes ausgenommen. Im März 2015 wird die Genossenschaftsidee der UNESCO für die internationalen Listen vorgeschlagen.

icon_externer_link.gif Pressemeldung

icon_externer_link.gif Webseite des DGRV